Schlemmen als Seelentröster?

Elektronen Teil 16: Riechen Sie lieber an ätherischen Ölen

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Liebe Leserinnen und Leser,

warum essen wir so gerne? Es ist nicht immer echter Hunger, sondern es sind oft genug Situationen, in denen wir Trost brauchen, die uns essen lassen. Oder wir freuen uns einfach an dem Gefühl, dem Gaumen mit etwas Süßem zu schmeicheln. Gut tut uns das nicht immer, vor allem, wenn wir zu viel essen.

Da können mitunter ätherische Öle helfen. Die Erste-Hilfe gegen Hungerattacken ist das Einatmen eines Öls, dann das Einreiben der Fußsohlen. Aber es gibt auch bestimmte ätherische Öle, die man gut für gesundes und maßvolles Kochen nutzen kann. Was sich anbietet, ist hier das Pfefferminzöl: Riechen Sie einfach daran oder gen Sie einen Tropfen in ein Glas Wasser. Bei Kochen passt Mandarinenöl sehr gut zu Süßspeisen. Zitronenöl passt zu fast jeder Speise, sogar sehr gut zu Gemüse.

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Wie heben Düfte uns auf eine andere Ebene?

Der Duft und die chemischen Verbindungen des ätherischen Öls dringen bis in den letzten Winkel unserer Zellen und tief in unser Erbgut. Dort lösen sie die Trauer- oder Missmut-Methylgruppen, diese Schalter auf den Genen, indem sie wie beim Ein- und Ausschalten eines Lichtschalters – die Trauer oder Negativität ausschalten und Freude einschalten.

Der Unterschied zwischen ätherischen Ölen und uns Menschen ist aber, dass ätherische Öle bei der richtigen Schaltung – Freude – aktiv bleiben. Denn die Schwingung der Öle ist Freude, also eine hohe positive Schwingung. Wir Menschen hingegen tendieren oft dazu, bald wieder in unsere Probleme und negativen Gefühle zurück zu fallen und uns in die Opferrolle zu begeben.

Tipp: Riechen Sie so oft wie möglich an einem ätherischen Öl, dessen Duft Sie als besonders gut empfinden. Das kann gezielt gegen Kummer, Angst, Zweifel oder sogar Schmerzen helfen.

Ätherisches Öl oder Kraut – Was ist der Unterschied?

Der Mensch könnte jetzt so argumentieren, wenn Öle so großartig sind, dann hole ich mir aus meinem Kräutergarten eine frische Pfefferminze. Der Gedanke ist gut, man beachte jedoch folgendes: Ätherische Öle sind dampfdestilliert und daher um ein Vielfaches konzentrierter als frische Kräuter aus dem Garten. Sie sind noch einmal um eine Potenz wirksamer im Vergleich zu getrockneten Kräutern, deren ätherisches Öl längst verpufft ist.

1 Tropfen Pfefferminzöl ist vergleichbar mit 28 Beuteln Pfefferminztee.

Beliebte Küchenöle sind ätherische Öle wie Majoran, Basilikum, schwarzer Pfeffer, Pfefferminze, Thymian, Zitrone, Orange oder Fenchel.

Bleiben Sie gesund und neugierig!

Ihr Hubert Brüderlein

Grafikquelle: https://de.123rf.com/ © andreypopov, © tixti

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