Der erste Schritt? – Die zweite Meinung

Arthrose Teil 01: Was will ich als Arthrose-Patient wirklich?

© 123rf.com - Anna Bogdanova

Aktuelle Blogs

Suchen

Datum

Archive
© 123rf.com - Anna Bogdanova

Liebe Leserinnen und Leser,

immer mehr Menschen, die von Arthrose betroffen sind, suchen nach alternativen Wegen und holen sich oftmals eine zweite Meinung aus verschiedenen Richtungen ein. Der alternative Weg beginnt, indem der betroffene Mensch sich Fragen stellt. Dabei stolpern viele Menschen über Bücher wie zum Beispiel „Arthrose – der Weg zur Selbstheilung“, „Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden“, „Die Arthrose-Lüge“, Arthrose – Adieu Gelenkschmerz“ oder „So lindern Sie wirksam Arthrose“.

Mit anderen Betroffenen zu sprechen, kann weiterbringen

Das Internet bietet auf Knopfdruck viele Informationen zu diesem Thema. Oftmals beginnt die Suche des betroffenen Menschen bei Erzählungen von anderen Menschen darüber, wie bestimmte Maßnahmen ihnen sehr gut helfen konnten, ihnen das Schicksal eines künstlichen Gelenks zu ersparen. Künstliche Gelenke versprechen oft sehr viel mehr, als sie halten.

Die grundsätzliche Frage für mich ist aber: Gibt es in Sachen Arthrose nur eine Wahrheit oder viele Wahrheiten? Ich denke, dass es so viele Wahrheiten wie Weltbilder gibt.

Buch - die Arthrose Lüge

Die Arthrose-Lüge
ISBN: 978-3442222254
Dr. med Petra Bracht/Roland Liebscher-Bracht

Buch - Arthrose - Der Weg zur Selbstheilung

Arthrose – Der Weg zur Selbstheilung
ISBN: 978-3862642243
Eckard K. Fisseler

Buch - Arthrose - Adieu Gelenkschmerz!

Arthrose – Adieu Gelenkschmerz
ISBN: 978-3862642625
Bettina Kupetz

Stress und negative Gefühlszustände helfen nicht weiter

Nützlich ist es immer, sich klar die Frage nach der eigenen Intention zu stellen. Was will ich eigentlich wirklich? Ist Schmerzfreiheit mein Ziel oder gebe ich mich schon mit Linderung zufrieden? Vertraue ich passiv darauf, dass mir vom Experten schon irgendwie geholfen wird? Oder wäre ich bereit, Eigeninitiative zu ergreifen und aktiv etwas zur Verbesserung beizutragen? Oftmals kommen die Antworten auf diese Fragen in sehr unterschiedlichen Situationen, beim Waldspaziergang, unter der Dusche, in einem Gespräch mit anderen oder beim Zwiegespräch mit einem selbst. Der Schlüssel ist, die Antworten wirklich wahrzunehmen. In der Alltagsroutine, im Stress oder in dauerhaften negativen Gefühlszuständen wird man diese Antworten nicht wahrnehmen oder vielleicht sogar nicht mal die richtigen Fragen stellen. Der Weg aus der Schmerzspirale führt über einen offenen Geist. Sind Sie neugierig geworden? Lesen Sie nächste Woche weiter …

Bleiben Sie gesund und neugierig!

Ihr Hubert Brüderlein

Grafikquelle: amazon.de; https://de.123rf.com/ Anna Bogdanova

Blog teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp

Andere Blogs, die Sie interessieren könnten

Scroll to Top