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Elektronen Teil 11: Farbige Beeren und grünes Gemüse für den Elektronenhaushalt

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Liebe Leserinnen und Leser,

in Punkt 5 des 9-Punkte-Programms von Helmuth Matzner geht es um die Farbe Grün, die nicht umsonst für Gesundheit und Hoffnung steht …

Chlorophyll – der grüne Farbstoff für das Blut

Unter Punkt 5 wird der unersetzliche Wert des grünen Farbstoffes in Gemüse, Salaten und Algen vorgestellt sowie die lebenswichtigen Omega-3 Fettsäuren für das Herz und Gehirn.

Für die Schalter der Gene, die Methylgruppen richtig setzen, um in körperlicher und geistiger Gesundheit zu leben, sind diese Nahrungsmittel von höchster Wichtigkeit.

Chlorophyll ist der grüne Farbstoff der Pflanzen. Farbstoffe sind für die Gesundheit des Menschen unverzichtbar. Aufgrund seiner chemischen Struktur kann das Chlorophyll sehr viele Elektronen aufnehmen.

Durch die Aufnahme von Frischkost, Salaten, Algen und frischem Gemüse bekommen wir sehr viele freie Elektronen in unseren Körper. Haben wir einen Mangel an freien Elektronen, dann reißt der Sauerstoff einfach die Elektronen aus dem gesunden Gewebe. Das heißt, wir werden krank.

Das bedeutet, je frischer wir die Farbstoffe der Pflanzen zu uns nehmen, desto mehr Elektronen haben wir in Reserve. Die „Zerstörung” der Farbstoffe in frischen Lebensmitteln kann man sehen, wenn man einen Apfel schneidet und liegen lässt. Er oxydiert (was genau genommen einen Elektronenraub darstellt) und wird braun. Dadurch wird der Apfel alt. Auch Menschen mit Elektronenmangel altern viel schneller.

Würden wir jetzt Zitronenöl auf die frische Apfelschnitte tropfen (reichlich Elektronenzufuhr), würden keine braunen Stellen sichtbar. Der Apfel bleibt „jung”.

Die stärksten Elektronenspender sind ätherische Öle.

Worum geht es bei Chlorophyll und Hämoglobin?

Im menschlichen Körper haben wir, ähnlich dem grünen Farbstoff  (Chlorophyll) der Pflanzen, in unserem Körper einen roten Farbstoff, den nennen wir Hämoglobin.

Unser Blut braucht unbedingt dieses Farbenspiel, darum sollten wir genügend Lebensmittel mit Chlorophyll, wie Algen, Salate, Beeren und verschiedene Kohlsorten zu uns nehmen. Sie stellen dem Körper ausreichend Elektronen zur Verfügung.

Essen wir überwiegend Getreideprodukte (Alpha-Glucane), dann nehmen wir viele Elektronenräuber zu uns und fühlen uns auf Dauer energielos.

Um dem entgegenzuwirken hat Helmuth Matzner eine elektronenreiche 10-TagesTransformation entwickelt, die ich für genial halte.

Es gibt ein einfaches Ernährungsprogramm, mithilfe dessen man seinem Körper und seinen Körperzellen unter Anleitung optimal zusammengesetzte Nährstoffe in 10 Tagen in der richtigen Dosierung zuführt.

Viele Menschen holen sich durch die Anwendung der 10-Tage-Transformation ihre Energie und Lebenskraft wieder zurück. Diese Nahrung ist reich an Chlorophyll und anderen Farbstoffen wie sie etwa in dunklen Beeren vorkommen. Diese Farbstoffe mit ihren Unmengen an Elektronen sättigen den Elektronenbedarf der freien Sauerstoffradikale im Körper. So werden den Zellen keine Elektronen entzogen.

Über diese Transformation kann man auch überflüssiges Gewicht verlieren, wenn im Fett gelagerter Sauerstoff nun plötzlich mit reichlich Elektronen versorgt wird. In dem Moment, wo wir dem Körper genügend Elektronen zur Verfügung stellen (grüne Küche, grüne Gemüsesäfte, Gemüse und etwas Obst), zieht eine ungeahnte Kraft und Lebensfreude in unser Leben ein.

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Vom Nullzustand zurück ins Leben

Mit diesem biochemischen Wissen vom Erregungszustand und Grundzustand der Elektronen versteht man, wenn schwerkranke Personen, die eigentlich schon im Nullzustand sind, diese Informationen annehmen, umsetzen und dadurch erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Die Praxis von Helmuth Matzner hat gezeigt, dass diese Menschen in kürzester Zeit aus dem Grundzustand wieder herauskommen und ihrem Körper Lebensimpulse durch energiegeladene Elektronen zuführen.

Wir wissen bereits: Die Schalter an den Genen sind die Methylgruppen. Direkt an der Quelle der Zelle werden die Elektronenreparaturen vorgenommen. Dort entsteht der Mangel an Methylgruppen. Wodurch wird dieser Mangel hervorgerufen? Durch elektronenlose Krankenkost wie zu viel an Stärkeprodukten und das Fehlen an einer elektronenreichen Frischkost.

Wie entsteht Krebs? Aufgrund der genomweiten Methyllosigkeit entstehen zu viele Proteine, die wir dann als Wucherung bezeichnen. Körperliche Probleme haben sehr oft Elektronenprobleme zugrunde liegen. Auch emotionale Probleme können Elektronenprobleme sein!

Die meisten Menschen werden durch den Verstand und bestimmte Emotionen „gefangen” gehalten. Wir werden mit irgendeiner Lebenssituation nicht fertig oder sind chronisch überlastet. Das kostet viele Elektronen. Wir haben jedoch die Möglichkeit, unsere Elektronen in die richtigen Bahnen zu lenken.

Hier einige Anwendungsbeispiele:

Wir atmen ätherisches Öl ein und wir verspüren einen Elektronenschub. Alles was Stress reduziert und unser Leben entschleunigt, hilft. Der Duft ätherischer Öle ist dabei immer eine Form von Erster Hilfe. Ruhige Musik, tanzen, singen, malen oder tiefes Gebet, Meditation, barfuss gehen oder spazieren gehen im Wald geben Einsicht und Freude. Unser Elektronenfluss wird dadurch positiv beeinflusst.

Erfahren Sie beim nächsten Mal, wie wichtig Omega-3-Fettsäuren für Herz und Gehirn sind.

Bleiben Sie gesund und neugierig!

Ihr Hubert Brüderlein

Grafikquelle: https://de.123rf.com/ © shaiith, © smileus

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